Whistler Company - 2.840

Aus Midgard-Forum Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche


Whistler Company (kurz: WC)



Inhaltsverzeichnis

Allgemeines / Historisches:

[Kosmoschroniken 1 / Planetenroman 144 / Planetenroman 340 / PR-Heftroman 301]: Am 28.09.2345 n. Chr. gründet Henry F. Whistler (I) gegen den juristischen Widerstand der Großadministration das erste Werk zur Fertigung von Kampfrobotern in privater Hand in Terrania City. Größter Aktionär, der nicht der Familie Whistler angehört, ist Reginald Bull. Anläßlich der Geburt seines Sohnes Henry F. Whistler II 2347 n. Chr. stößt Henry F. Whistler mit der Produktion von Robot-Babys in die Fabrikation von Androiden vor. Einen ersten Rückschlag erlebt die Whistler Comany 2371 n. Chr. als der geniale Chefkybernetiker T. Z. Chamock zum neu gegründeten Konkurrenzunternehmen CELTIC, mit Firmensitz in Genf, wechselt. Dem Rückschlag wird mit einer neuen Produktidee begegnet, Androiden in der Gestalt von Haustieren insbesondere Mäuse und Katzen. Adam, der erste menschliche Androide, der nur mit großem Aufwand als Kunstgeschöpf erkannt werden kann, wird 2425 n. Chr. als Prototyp fertiggestellt, gerät zwischen die Fronten der Auseinandersetzungen mit der Condos Vasac und zerstört. 2435 n. Chr. erscheint OLD MAN im Sektor Morgenrot und greift die sich dort befindenden Schiffe des SI, der USO und der Freihhändler an. Don Redhorse und seine Begleiter werden zur Notlandung auf dem Riesenroboter gezwungen und irren einige Tage in einer peripheren Hangar-Plattform herum, bevor sie sich wieder absetzen können. Zu Don Redhorses Begleitern zählt Spinoza der zweite Prototyp eines absolut menschlichen Androiden der Whistler-Company, der erfolgreich im aktiven Einsatz für die Solare Flotte getestet wird. In den Jahren nach dem Uleb-Krieg kommt es zu einer raschen Expansion der Whistler Company auf verschiedensten Geschäftsfeldern, wie Robotküchen, Robotraumschiffe, Robotversicherungen und vor allem Roboter. Die Androiden der Whistler-Company sind inzwischen absolut perfekt und nur durch eine ausführliche Obduktion in einer Fachklinik überführbar. Aus diesem Grund wurde ein Gesetz erlassen, wonach für die Wirtschaft und die privaten Haushalte produzierte Androiden durch eine nicht entfernbare Markierung zu kennzeichnen sind.


Aufgabe:

[Planetenroman 144]:Privater Industriekonzern, der aus einem Traditionshersteller von Haushaltsgeräten hervorgegangen ist. Die Whistler Company führt nahezu jedes technische Gerät, das über positronische Bauteile verfügt, im Angebot. Berühmt und berüchtigt ist das Unternehmen vor allem für seine naturalistischen Androiden. Ebenso legendär ist das vom genialen Chefkybernetiker T. Z. Chamock aufgebaute Forschungsinstitut für Kybernetik des Unternehmens, aus dem zahlreiche Patente hervorgegangen sind. Weniger bekannt ist, daß die Whistler Company über einen gut ausgestatteten und schlagkräftigen Firmengeheimdienst verfügt, der vor allem der Wirtschaftsspionage, etwa gegen das Konkurrenzunternehmen CELTIC, dient.


Strukturen:

[Kosmoschroniken 1]:. Am 28.09.2345 n. Chr. von Henry F. Whistler (I) gegründete Aktiengesellschaft. Der Erstausgabekurs einer WC-Aktie betrug 70 Solar. Die Aktienmehrheit verblieben jedoch bei der Familie Whistler, ebenso der Vorsitz von Unternehmensvorstand und Aufsichtsrat. Größter Aktionär, der nicht der Familie Whistler angehört, ist Reginald Bull, der Solarmarschall erwirbt Aktien im Wert von 249.975 Solar. Diese Verquickung von staatlichen und geschäftlichen Interessen in der Person Bulls, ermöglichte es der Whistler Company immer wieder Geschäfte am Rande der Legalität durchzuführen, ohne sich vor juristischen Konsequenzen fürchten zu müssen. Zur Geburt von Henry F. Whistler II wurden 2347 Gratisaktien der Whistler Company im Verhältnis 15:1 herausgegeben.


Flotte:

[Planetenroman 144]: Für den Transport von Rohstoffen, Bauteilen und fertigen Robotern bzw. anderen Handelsgütern verfügt die Whistler Company über eine eigene Handelsflotte, greift jedoch, wo es kostengünstiger ist, auch auf private Speditionen etwa in der Hand der Springer oder der Freihändler vom Olymp zurück. Die Dienste der staatlichen GCC von Homer G. Adams werden hingegen aufgrund uralter Vorbehalte aus der Zeit des Firmengründers gemieden. Natürlich verfügt die Firmenleitung über Luxusjachten als "Dienstwagen" aus eigener Produktion.

(x)

Passagierraumschiff der Whistler-Klasse

Zum Firmenkonglomerat der Whistler Company gehören auch ein paar kleinere Werften, die bevorzugt Kurzstreckenpassagier-raumschiffe anbieten. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung, nach dem Ende des Uleb-Kriegs, entstanden auch wieder zahlreiche Privatreedereien, die Reisen zu fremden Welten für betuchte Kunden anbieten. Das Standardmodell wird stets mit der neuesten Triebwerkstechnik ausgestattet und ist problemlos fernflugtauglich. Die Form des Rumpfes erinnert entfernt an einen Raubvogel im Sturzflug. Technische Daten: Länge 112,80 m, Spannweite 72,53 m, Höhe ohne Fahrwerk 29,86 m, Höhe mit Fahrwerk 33,86 m. Die Besatzung besteht aus 6 Personen als Schiffsführung und maximal 36 Passagieren. Maximal mögliche Beschleunigung mit dem Impulstriebwerk 400 km/sec², Maximal mögliche Beschleunigung mit dem Gravo-Jet in der Atmosphäre 1280 km/h. Zwillingslineartriebwerk für den Überlichtflug mit einer Reichweite von maximal 10.000 Lichtjahren.[Aus den Angaben der Risszeichnung "Passagierraumschiff der Whistler-Klasse" in PR-Heft 1135 abgeleitet] (x)

Stützpunkte:

[Planetenroman 144]: Das Stammwerk der Whistler Company befindet sich in der Innenstadt von Terrania City in Sichtweite von Imperium Alpha. Daneben gibt es unzählige Fabriken, Werften, Forschungslabors und Kontore auf allen bedeutenden Welten der Galaxis.


- Stammwerk der Whistler Company

[Planetenroman 340]: Das Stammwerk der Whistler Company erstreckt sich über ein Areal von 4,5 km Durchmesser und befindet sich in der Innenstadt von Terrania City in Sichtweite von Imperium Alpha. Eine werkseigene Magnetschwebebahn verbindet die wichtigsten Gebäude miteinander. Aus der Luft betrachtet, wirkt das Gelände wie ein überdimensioniertes Spinnennetz, auf dessen diagonal gespannten Fäden unaufhörlich Bewegung herrscht. Bei Nacht verwandelt sich die Stadt in der Stadt in ein gleißendes Lichtermeer, das selbst aus einigen hundert Kilometern Entfernung noch wahrzunehmen ist. Bei klarem Himmel zaubern Hochleistungslaser gigantische Leuchtreklame in die Grenzschicht zwischen Stratosphäre und Mesophäre. Was sich dann in rund 50 km Höhe abspielt, läßt selbst Polarlichter verblassen. Dabei handelt es sich beim Stammwerk um eine eher kleine Fabrik, die nur einen Ausstoß von 40.000 Robotern im Jahr erreicht. Daneben enthält der riesige, überwiegend unterirdisch angelegte Gebäudekomplex die Büros der Geschäftsführung und unzählige Labors des privaten Forschungsinstituts des Konzerns. Das Verwaltungsgebäude erhebt sich als Wolkenkratzer mit X-förmigen Grundriß im Zentrum der Anlage. Das X steht für das Unbekannte, das es zu erforschen gilt. Im achten Stock des etwa einem Kilometer hohen Turms befinden sich die Büros und Labors des Whistler-Forschungsinstituts. Zu den Anekdoten, die man sich in der Belegschaft des Konzerns erzählt, gehört die Behauptung, das es im Keller des Verwaltungsgebäudes einen altertümlichen Banktresor gibt, in dem riesige Mengen Schmuck und Bargeld, sowie alle wichtigen Patente und Geschäftsunterlagen Whistlers lagern. Der Zahlenkode des Tresorschlosses ist nur dem Vorstand der Whistler Company und dem jeweiligen Chefkybernetiker der Entwicklungsabteilung bekannt. Perfekt arbeitende Klimaanlagen, extreme Sicherheitsvorschriften und fehlende Fenster sorgen im Gebäudekomplex für eine Atmosphäre wie in einem Raumschiff. Die Belegschaft arbeitet in drei Schichten und außerhalb der Urlaubstage vollständig isoliert von der sie umgebenden Metropole. In der eigentlichen Fabrik, werden die Roboter vollautomatisch und am Fließband produziert. So hängen dort die reglosen Roboterskelette zu Dutzenden an Magnetplatten und werden zu den einzelnen Werkstätten gefahren. Im Jahre 2425 n. Chr. soll ein Mitglied des Aufsichtsrats die Fabrik gar mit einer Großschlachterei verglichen haben. Zum Gelände gehört ein eigener Gleiterbahnhof von dem beständig Schwerlastgleiter und kleine Raumschiffe starten und landen. Sie transportieren die fertigen Roboter direkt zu den Kunden oder nur zu den Kontoren außerhalb der Stadt. Wegen schlechter Erfahrungen mit den Zulieferern existieren auf dem Gelände Lagerkapazitäten, die es dem Konzern ermöglichen, auch bei einem Totalausfall aller Transporte ein Vierteljahr mit Teilen aus der Notreserve weiter zu produzieren. Trotz der klaren Gliederung ist das Fabrikgelände ein wahrer Irrgarten. Auf drei Ebenen übereinander kreuzen sich Transportbänder und Piplines, die z. B. Kühlwasser zu den Fertigungsstätten bringen. Dennoch wird das Auge nicht müde, all die verschiedenen Eindrücke aufzunehmen. Die Anlage ist funktionell und zeigt sogar die Handschrift eines Ästheten. Als Orte der Erholung für die Belegschaft wurden Wintergärten mit üppiger Palmenpracht errichtet. Blühende Terrassen vor den Büros tragen ebenso zum positiven Gesamteindruck bei, wie Ginstersträucher entlang der Schienenwege und Schlingpflanzen bzw. wilder Wein, die stählerne Verstrebungen an den sichtbaren Fassaden umranken.


- Kathys Burg

[Planetenroman 144]: Seit über 30 Jahren lebt Kathy Whistler in einer privaten Bergfestung auf dem Planeten Moralty. Sie ist dort das einzige menschliche Wesen, die gesamte 31 Personen starke Belegschaft und sogar ihr Lebensgefährte Fern Pattis, sind Androiden. Kathys Burg ist eine überdimensionale Schüssel von grauer Farbe. Ein etwa 60 m hoher Turm und eine kuppelförmige Erhebung ragen aus der Oberfläche dieses schüsselförmigen Grundkörpers hervor. Die Grundfläche der Festung beträgt etwa drei Quadratkilometer, eher mehr. Die Schüssel erreicht ohne Turm und Kuppel eine Höhe von 20 Metern. Fenster und andere Öffnungen, die wie gepanzerte Bullaugen aussehen, sind überall zu erkennen. Die Burg erhebt sich über einem Tal im Zentralgebirge des zweitgrößten Kontinents des Planeten Moralty. Moralty ist eine junge, noch dünnbesiedelte, erdähnliche Kolonie des Solaren Imperiums und der zweite von insgesamt fünf Planeten des Quanton-Systems etwa 21.340 Lichtjahre von der Erde entfernt. Im Tal am Fuß des Berges auf dem sich die Burg erhebt befindet sich ein kleiner Raumhafen.

Personal:

Obwohl die eigentliche Produktion vollrobotisch abläuft, dürfte das Personal der Whistler Company Tausende von Mitarbeiter umfassen. Darunter Industriekaufleute, Produktionsingenieure, Wartungsteams, Forschungsingenieure, Sicherheitskräfte, Agenten, Vertreter usw.


Nichtspielerfiguren

Henry F. Whistler IX

[Planetenroman 144]: Im Jahre 2840 n. Chr. ist Henry F. Whistler IX Chef der Whistler Company. Er ist der letzte männliche Sproß seiner Familie. Als junger Mann ein athletisch wirkender Playboy und Frauenheld, verwandelte er sich nach einem Unfall in einen zwar exzentrischen und grießgrämigen, aber doch verantwortungsbewußten Firmenpatriarchen, dessen trockener Humor bei seinen Mitarbeitern gefürchtet ist. Es gibt Gerüchte, das HFW IX schwere und dauerhafte Verletzungen bei dem Unfall davon getragen habe und seit dem auf künstliche Ernährung angewiesen sei. Im Widerspruch dazu steht jedoch, der für ältere männliche Mitglieder der Familie Whistler typische Schmerbauch. Hinzu kommt eine Glatze, die lediglich von einem dünnen, grauen Haarkranz umrahmt wird. Er nutzt fast alle Möglichkeiten, sein Leben zu verlängern. Ein Angebot der USO, sein Gehirn, wie jenes des Spezialisten Sinclair Marout Kennon, in einer robotischen Vollprothese zu konservieren lehnte HFW IX ab.


Kathy Whistler

[Planetenroman 144]: Sie zeigt sich nur mehr selten in der Öffentlichkeit, als 20jährige galt sie als ebenso exzentrisch, wie attraktiv. Gekleidet war sie meist in bunten Karnevalsklamotten, die ihre weiblichen Formen mehr betonten als verbargen. In der Gegenwart ist sie eine kleine Frau, die den Nachteilen des Alters zum Trotz mit einer gehörigen Portion weiblicher Anziehungskraft ausgestattet ist. Ihr Gesicht ist knochig, aber sehr charismatisch. Die jüngere Schwester von Henry F. Whistler VII hat ihren Bruder und dessen Sohn bereits überlebt. Nach dem Tod ihres Ehemanns überwarf sich Kathy mit dem Rest ihrer Familie und verbrachte viele Jahrzehnte damit, ihr mit juristischen Spitzfindigkeiten das Leben schwer zu machen. Ihre Forderungen beziehen sich meist auf das Schmerzensgeld über drei Milliarden Solar, das zu überweisen, Henry F. Whistler IX sich verbissen weigert. 30 Jahre lebte Kathy einsam in ihrer Bergfestung auf dem Planeten Moralty, bis der Spitzenagent für Industriespionage der Whistler Company Fern Pattis, ein besonders gelungener Androide der Company, auf dem Planeten erschien. Es gelang ihm zwar nicht, die alte Dame zur Vernunft zu bringen, doch erwählte sie ihn zum Bett- und Lebensgefährten. Zur Verärgerung Henry F. Whistlers IX verzichtet sie zwar inzwischen darauf, ihn mit ihren Rechtsanwälten zu verfolgen, mischt sich dafür jedoch aktiver in die Firmenpolitik ein.


Henry F. Whistler X

[Planetenroman 144]: Ein überraschend aufgetauchter junger Mann, der von Henry F. Whistler IX adoptiert und als sein Alleinerbe eingesetzt wurde. Er sieht fast wie ein jüngerer Doppelgänger seines Gönners aus und nennt sich entsprechend Henry F. Whistler X. Angeblich handelt es sich bei ihm um das illegitime Kind Henry F. Whistlers IX aus einer Jugendaffäre. Tatsächlich ist der junge Mann ein Androide, worüber jedoch nur die engsten Mitarbeiter des Patriarchen informiert sind.


Fern Pattis

[Planetenroman 144]: Schwarzhaariger, athletisch gebauter Lebensgefährte von Kathy Whistler, der Großtante des Chefs der Whistler Company. Er gilt als hochgebildeter Gentleman mit besten Manieren. Tatsächlich ist Fern Pattis ein Spitzenagent des Sicherheitsdienstes der Whistler Company und fungiert formell als ihr Bodygarde. Der Firmengeheimdienst Whistlers dient offiziell ausschließlich der Abwehr von Industriespionage, etwa durch die terranische CELTIC oder das akonische Zarphis-Konsortium, tatsächlich wird er jedoch auch zum aktiven Ausspähen der Konkurrenz eingesetzt. Ausrüstung und Ausbildungsstand der Agenten können es mit jenem von USO-Spezialisten aufnehmen. Fast so unbekannt, wie seine Tätigkeit als Firmenspion, ist der Umstand, daß es sich bei Fern Pattis um einen Androiden handelt. Als Agent im Einsatz arbeitet er stets im Team mit den Versicherungsexperten Reccioni und Huiskoiffer zusammen. Offiziell ist der Androide ein 46 Jahre alter Terraner, dreimal Verheiratet und wieder geschieden und kinderlos. Er hat erfolgreich Pädagogik und Kybernektik studiert und war außerdem als Versicherungskaufmann und Astronaut tätig.


Finanzierung:

[Kosmoschroniken 1]:. Als Henry F. Whistler II die Firma übernimmt, hat die Whistler-Company schon eine Jahresstückzahl von 40.000 Robotern. Gemäß dem Leitsatz "Für die Whistler-Company existiert das Wort Unmöglich nicht", wird die Firma um ein Mehrfaches vergrößert, schon im Jahr 2425 bestimmt der Konzern die Produktpalette im Bereich der Haushaltsroboter in der Galaxis. Auch bei der Entwicklung neuer Robotmodelle nimmt die Company eine führende Rolle ein. Ihre Firmenphilosophie, daß die Firma nur fehlerfreie Roboter ausliefert, spricht für sich, in ihrer Qualität übertreffen ihre Produkte die der Robotfabriken der terranischen Regierung. Auf der Suche nach neuen Absatzmärkten avanciert die Solare Flotte schnell zum Hauptabnehmer.


Sonstiges:

Die Whistler Company ist 2840 n. Chr. eines der größten und bedeutendsten Industrieunternehmen der Galaxis, es gibt insbesondere in der Kybernetik nur wenige Firmen, die wie die CELTIC oder das Zarphis-Konsortium, mit diesem Traditionsunternehmen mithalten können. Whistler verfügt über eigene Geheimagenten, eine eigene Raumflotte mit Stützpunkten, - eigene Fabriken und Forschungslabors natürlich auch. Damit stellt das Unternehmen ein Staat im Staate dar, der alle Möglichkeiten bietet, die eine staatliche Einrichtung, wie die USO oder das Energiekommando bieten könnte

Legende:

Beiträge gelten als wahrscheinlich sind aber nicht durch geeignete Quellen ausreichend bestätigt.

Eigenentwicklung des Projektteams

Quellenangaben werden komplett farbig ausgewiesen:

Quellenangaben