Status der Galaxis - 2.840

Aus Midgard-Forum Wiki

Wechseln zu: Navigation, Suche


Inhalt - Einleitung - Status - Geschichte - Umfeld der Galaxis - Technik - Regeln - Neue Völker - akonisches Reich - M-13 und Grosses Imperium - Freihandelswelten - Solares Imperium - Unabhängige Gruppierungen und kleinere Reiche (Terraabkömmlinge) - Organisationen - Konzerne - Eastside / Blues - Kurzabenteuer

Es steht nicht in den Annalen des Kosmos, dass der Weg des Windes vorgeschrieben wäre…“ ;

Aus den Gesängen der Wesenheit CLERMAC HC 91

Status der Galaxis im Jahr 2.840 n.Chr.

Im Jahr 2.840 n.Chr. hat sich die Milchstrasse seit den Kämpfen mit den Uleb verändert. Seit den vernichtenden Kämpfen vor 403 Jahren wird die Expansion der Völker nicht mehr alleine von den Imperien und ihren Flotten getragen. Privaten Konzernen, mysteriösen Interessengruppen, religiösen und politischen Fanatikern und schlichte Abenteurern erlangen eine zunehmende Bedeutung für die Entwicklung.

Durch die Entdeckungen im Rahmen der Andromeda- und Zeitpolizeikriege herrscht ein zunehmendes Interesse an den Hinterlassenschaften der Lemurer. Forscher und Wissenschaftler aller Reiche widmen sich den Rätseln und Wundern der Vergangenheit.

Keine der alten Großmächte verfügt mehr über die Mittel, allein auch nur die Aktivitäten auf den über 5800 in den letzten 400 Jahren von Terranern neubesiedelten Welten zu kontrollieren. Neue Machtkonstellationen sind entstanden, neue galaktische Großmächte, die das Solare Imperium und Terra bekämpfen, von der die Mehrzahl ihrer Bewohner doch stammt.

Zwar hat sich die Lage in den vergangen Jahrhunderten etwas beruhigt, für den oberflächlichen Betrachter bietet die Galaxis gar ein Bild des Friedens, doch noch immer kann ein entschlossener Anführer über Nacht zum Vater einer neuen Nation werden.

Nach den verheerenden Angriffen der Dolans konnte das geschwächte Solares Imperium die Autarkiebestrebungen zahlreicher Kolonien nicht mehr aufhalten. Nach den chaotischen Jahrzehnten des Wiederaufbaus sind die Terraner trotzdem noch immer die bedeutendste Großmacht der Milchstraße.

Der Planet Olymp, die Heimat der Freihändler gilt als Handelszentrum von zunehmender Bedeutung für die Milchstraße. Die herrschende Dynastie der Argyris gilt als loyale Verbündete des Solaren Imperiums.

Die unabhängig operierende USO unter der Führung des Lordadmiral Atlan gilt als galaktische Polizeitruppe, wobei sie aber im wesentlichen die Interessen der Menschheit schützt

Die als menschliche Interessenbünde bezeichneten ehemaligen Kolonien stellen Sternenreiche von beachtlicher Macht. Vor allem die ZGU und die Tarey-Bruderschaft orientiert sich politisch an den Akonen.

Die vor mehr als 800 Jahren unfreiwillig in die galaktische Politik zurückgekehrten Akonen , haben sich nach blutigen Rückschlägen zu Beginn des 25. Jahrhunderts (Vorfall im Twin-System, Unterstützung der Condos Vasac aus Kreisen des Energiekommandos usw.) bereits vor mehr als 400 Jahren wieder in die Isolation zurückgezogen. In der Gegenwart ist das von internen Machtkämpfen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten erschütterte kleine Akonische Reich am Rande des galaktischen Zentrums vorwiegend mit sich selbst beschäftigt.

(x) Ganze Plündererflotten in der Eastside eingefallener Exiltefroder nutzen jedoch die Schwäche der Akonen für ihre eigenen Pläne aus. Nationalistische und religiös Fundamentalistische Strömungen gewinnen auf Drorah wieder an Macht, seit ganze Sonnensystem von mysteriösen Ereignissen vernichtet werden. Allein die ausgesprochen guten Beziehungen des Lordadmirals der USO Atlan zur Chefin des Energiekommandos Nuramy von Potrinet verhinderten bislang eine Eskalation der Krise. (x) Seit der Besetzung des zum gatasischen Reichs zählenden Kugelsternhaufens Nayalith durch die Exiltrefroder, bei der Milliarden Individuen ihre Heimat oder gar ihr Leben verloren, steht die Eastside der Galaxis am Rand eines neuen verheerenden Kriegs.

In diesem Umfeld kam es vor 19 Jahren im autonomen Startek-System im akonischen Machtbereich zur Gründung der UHB durch Ronald Tekener und Sinclair Marout Kennon auf dem Planetoid Satisfy.

Nach der Zerstörung von Arkon III konnten auch die gemeinsamen Anstrengungen der meisten Mitgliedsvölker des Großen Imperiums der Arkoniden den Zerfall in die Bedeutungslosigkeit nicht stoppen. Eine Region nach der Anderen erklärte ihre Unabhängigkeit und löste sich aus dem Verbund des Imperiums.

Seit jedoch Mitte des 25.Jahrhunderts eine Dynastie von Neuarkoniden die Herrschaft im Restimperium übernehmen konnte begann eine Phase der Stabilisierung. Derzeit bestehen etwa ein halbes Dutzend nennenswerter Teilreiche und Allianzen, die als tatsächlicher Machtfaktor zu betrachten sind. Daneben existieren Hunderte von Planeten und Bündnissen, die bestenfalls eine lokale Bedeutung haben.

Die Sippen der Mehandor versuchen ebenso wie die Aras ihre eigene Position zu stärken und wirken als stabilisierender und einigender Faktor im ehemaligen Großen Imperium.

In der Eastside findet man eine Vielzahl sich bekämpfender Völker der Blues die noch immer in seit Jahrhunderten andauernden Kleinkriegen verwickelt sind.

Daneben findet man eine Vielzahl von unabhängigen Planeten und Reichen aller bekannten Völker der Milchstraße die hier um die Vorherrschaft kämpfen.

Die seit einiger Zeit in die Region eindringenden Tefroder konnten durch ihr aggressives Vorgehen ein beachtliches Sternenreich erobern, welches nun erstmalig auf stärkere Konkurrenten trifft.


Legende:

Beiträge gelten als wahrscheinlich sind aber nicht durch geeignete Quellen ausreichend bestätigt.

Eigenentwicklung des Projektteams

Quellenangaben werden komplett farbig ausgewiesen:

Quellenangaben

Persönliche Werkzeuge