Drorah - 2.840

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Inhaltsverzeichnis

5. Planet / Hauptwelt: Drorah (terra. Sphinx)

  • Radius der Umlaufbahn: Im Mittel etwa 44,5 Milliarden Kilometer (max. 48,1 Milliarden Kilometer)
  • Dauer eines Umlaufs ums Zentralgestirn: 5742,86 Jahre
  • Durchmesser am Äquator: 13.605 km
  • Oberfläche: etwas mehr als die Erdoberfläche
  • Masse: etwa eine Erdmasse
  • Dichte: etwa 6 g/cm3
  • Schwerkraft: etwa 1,1 Gravos
  • Rotationszeit: 25,64 Erdstunden
  • Atmosphäre: erdähnlich, für Menschen gut atembar
  • Klima: selbst in gemäßigten Breiten tropisch, private Wetterkontrollanlagen für Privatgrundstücke ab einer gewissen Ausdehnung sind teuer, aber nicht unbezahlbar. (Planetenroman 90).

Allgemeines: Es gibt auf Drorah große Meere, ausgedehnte Gebirge und weite, grüne Ebenen. Der Himmel ist kristallklar und von eigenartigem, hellblauem Leuchten geprägt. Überall auf dem fünften Planeten existieren riesige Transmitteranlagen, durch die große Menschenkolonnen und ganze Containertransporte verschickt werden können. Voraussetzung dazu ist eine Gegenstation. Die zum Aufbau des Transmitterfeldes benötigten blaß-bis tiefrot leuchtenden Energiebahnen scheinen übergangslos aus dem Boden hervorzukommen, um sich in 50 bis 300m Höhe torbogenförmig zu vereinen. Darin gähnt dunkel der Entstofflichungsschlund. Die Siedlungen der Akonen bestehen zu großen Teilen aus den bereits von den Arkoniden bekannten Trichterbauwerken, die einzeln in die Landschaft eingebettet sind oder aus großen orientalisch wirkenden Städten. (PR 100).

Landschaften Drorahs

Varolass:

Die größte Landmasse auf Drorah ist der Kontinent Varolass, der sich am Äquator befindet (Atlan 250). Die Universität von Turma ist ein riesiger Komplex, etwa halb so groß wie die Stadt Terrania. Sie liegt dreihundert Kilometer vom Raumhafen Galtos entfernt. Die Aihenna-Berge liegen sechshundertzwanzig Kilometer vom Karanoscha-See entfernt. Das Massiv ähnelt den terranischen Alpen, hat aber nur eine Ausdehnung von rund dreihundert mal siebzig Kilometern mit dem höchsten Gipfel unter dreitausendneunhundert Metern (Planetenroman 90). Am Fuß des Kreidefelsengebirges befindet sich das Gelände des Terranischen Konsulats, das unter anderem auch zahlreiche Niederlassungen terranischer Handelsunternehmen beherbergt. Die Botschafterstadt befindet sich am Rand des riesigen und einzigen Raumhafens Drorahs, der sich über eine weite, einstmals grüne Ebene erstreckt. Etwa 600 km vom Raumhafen entfernt, befindet sich die Museumsstadt Impton. Dabei handelt es sich um eine uralte Metropole, die weitgehend in jenem Zustand belassen wurde, wie sie von den ersten Siedlern errichtet wurde. Impton ist berühmt und berüchtigt für seine Archive und Museen, die jedoch nur mit einer Sondergenehmigung des Regierenden Rates genutzt werden dürfen. (PR 125).

K'Aromsch:

Der südliche Inselkontinent entspricht in Form, Größe und geographischer Lage etwa dem irdischen Australien. Die Bevölkerung besteht zum größten Teil aus Angehörigen der Oberschicht. Es gibt keine großen Städte, dafür parkähnliche Landschaften und zahlreiche kleine Siedlungen. K’Aromsch ist Sitz des Regierenden Rates, des Parlaments und der meisten Massenmedien. (Atlan 252, 253).

Konar

Die Hauptstadt des akonischen Reichs mit der Tagungsstätte des Regierenden Rates ist die einzige Großstadt auf dem Kontinent, an ihrem Rand befinden sich die Trichterbauten der 78 führenden Adelshäuser Akons. (PR 1617). Sie trägt den Namen Konar und liegt in der Mitte der Südküste an der gleichnamigen Bucht. Sie erstreckt sich dort auch über die fünf Halbinseln Garoth, Fho, Lo-Ran, Xath und Valoor, die nach Süden in die Bucht ragen. Nur 20 Kilometer östlich der 35 Millionen Einwohner Metropole liegt der Raumhafen von Konar. Er bedeckt die Landbrücke zwischen dem großen Binnenseen Fallyn und Oghaar und dem offenen Meer in der Bucht von Konar. Er erreicht einen Durchmesser von gut 22 Kilometer. (PR 2324).


Die Stadt liegt am Ufer der Konar-Bucht, die von der SÜdküste des Kontinents rund 1.000 Kilometer ins Landesinnere nach Norde reicht. DIe Metropole erstreckt sich in einer Breite von rund 100 Kilometer und einer Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 50 Kilometer halbkreisförmig entlang der Buchtküste. Garoth im Westen und Valor im Osten als Verlängerung von nach innen gekrümmten Halbmondhörnern mit etwa 50 Kilometer Länge, die drei inneren mit bis zu 40 Kilometer Länge. Wo die mittlere Halbinsel mit einer Breite von 20 Kilometer auf das Festland trifft, befinden sich im Zentrum auf einen 250 Meter hohen Hügel der Ratspalast.

Entlang der Halbinselufer breiten sich Strände, Kais und Hafenanlagen aus.; neben exklusiven Jachten finden sich auch viele Pontonhäuser, sowie - am Meeresboden - submarine Gebäude. Im Bestreben, die ehedem bevorzugte Trichterbausweise wegen ihrer Ähnlichkeit zur arkonidischen Bauweise zu vermmeiden, hat sich längst ein kunterbuntes Architekturgemisch ausgebreitet, das filigrane Wohntürme mit vielen hundert Metern Höhe ebenso aufweist, wie wuchtige Quader- und Kuppelbauten.

Weitere Bereiche der Stadt werden von einem verschachtelten und verwinkelten sich über abgestufte Terrassen erstreckenden Konglomerat von hellen, meist weißen Flachdachbauten geprägt, die das orientalisch anmutende Flair verstärken. Hauptstraßen für Gleiter umgeben als kreisrunde oder ovale Peripherieerschließung die zwischen etwa zweieinhalb- bis achzehn Kilometer durchmessenden, zwischen Grünanlagen befindlichen Stadtteile.

Die wichtigsten Stadtbezirke sind Kon-Anur im Nordwesten,Non -Sethor im Nordosten, Kon-Isir im Westen Kon-Laath im Zentrum, Kon-Osar im Osten, sowie Kon-Hor, als Verbindung zwischen den Halbinsel Garoth und Fho. (PR 2355).


In Konar befindet sich auch das Akon-Akon-Museum, das wie ein riesiger Meeresschiffsbug über die Uferfelsen ragt. Das 150 Meter hohe Gebäude besteht aus schwarzem Gabbro, mit mattstählernen Rippen aus Stahl und gläseren Kanzeln in denen titanische Greajhi Bäume wachsen. (PR 2352). Angrenzend befindet sich das "Observatorium planetarer Dislozionen", welches über Laufbänder erreichbar ist.(PR 2324).

weitere Städte

Beliebt bei allen Akonen ist die Urlauberstadt Solvanth am Rand des Krynor-Gebirges in der Urlaubsregion Contree. Solvanth ist berühmt für sein Forum, das regelmäßig als Versammlungsplatz für Volksfeste und politische Kundgebungen dient. Eine besondere Bedeutung besitzt die riesige Kuppel der “Verbotenen Oase", in die sich alte und zivilisationsmüde Akonen zurückziehen, um dort wie Nomaden der Steinzeit zu leben (Atlan 252, 253). In einem zwei Kilometer tiefen und viele Kilometer durchmessenden Talkessel befindet sich die Vergnügungsstadt Veehraàtuoru, vom Volksmund auch "die Stadt, in der niemand schläft" genannt. Nachts erstrahlt die Stadt in bunter Leuchtreklame von Kasinos, Theatern, Arenen, Kaufhäusern, Hotels und vielem anderen. Dabei besteht dieses Stadt ausschließlich aus Fassaden, die über Laufbänder, Antigravlifte und Gleiterstraßen miteinander verbunden sind. Allerdings ist Veehraàtouru mehr als nur schöner Schein, den hinter jeder Tür befindet sich via Transmitter der Zugang zu den eigentlichen Niederlassungen jener Einrichtungen, für die von den Fassaden geworben wird. Dabei spielt es keine Rolle, wo im Blauen System sich die Räumlichkeiten etwa eines Hotels wirklich befinden, da der Transport mittels Transmitter zeitlos erfolgt (Lemuria-TB 4) .

Dharro:

Zwischen K’Aromsch und Varolass verstreckt sich als schmaler Streifen der dritte Kontinent. Er erstreckt sich fast von Pol zu Pol und mündet im Norden in das arktische Archipel. Auf Dharro gibt es zwei größere Städte mit den Namen Voranton und Karsenth. Ansonsten spielt der Kontinent jedoch keine erwähnenswerte Rolle. (PR 2324).

Südliches Archipel:

Während das nördliche Archipel im ewigen Eis des Nordpols von Drorah keine nennenswerte Rolle spielt, handelt es sich bei dem Südlichen Archipel um eine einflussreiche Inselgruppe die sogar über einen eigenen Vertreter im Großen Rat verfügt. Sie befindet sich südöstlich von Varolass und westlich von Dharro und erstreckt sich größtenteils über tropische und subtropische Gewässer. Den Terranern sind weitere Details unbekannt. Das gesamt Gebiet ist für Nichtakonen gesperrt, da sich hier sensible Zeugnisse der galaktischen Geschichte und wichtige Militäranlagen befinden. (PR 2324).

Psi-Bastion von Drorah:

144 lemurische Kolonien, darunter Drorah, wurden 50.025 v. Chr. vor Angriffen der Haluter geschützt, indem man sie in Psi-Bastionen umwandelte. Dazu wurde in militärischen Sperrgebieten, meist einsame Tropeninseln, Psi-Materie in unmittelbarer Nachbarschaft einer unterirdischen Festungsstadt in die Planetenkruste eingepflanzt. Die Strahlung der Psi-Materie bildet ein starkes psionisches Energiefeld um den Planeten, dessen Ausstrahlung allein ausreicht, etwaige angreifende Haluter lethargisch zu stimmen. Zusätzlich war es möglich, mit Unterstützung der Anlagen der benachbarten Festung, die Psi-Materie gezielt in ihrer Wirkung anzuregen und zu steuern, z. B. um Hyperstürme auszulösen oder Dimensionsrisse zu verursachen. Diese wirkungsvolle Abwehrwaffe wurde von den Lemurern zu spät entwickelt, um sie auf allen Welten einsetzen und das Kriegsglück wenden zu können. Alle Psi-Bstionen sind im Lemurischen Kriegskalender verzeichnet. Der "Graue", selbst ernannter Erlöser der Exiltefroder und angeblicher überlebender Faktor XIII der MdI, macht sich 2833 n. Chr., nach dem Raub des Lemurischen Kriegskalenders, daran, die Psi-Materie der Bastionen einzusammeln, um sie für seine Zwecke zu nutzen. Der einzig ihm bekannte Weg, die eingepflanzte Psi-Materie wieder aus dem Planeten zu entfernen, besteht darin, große Materiemengen des Pflanzungsgebiets durch einen Situationstransmitter vom Planeten zu entfernen und diesen so weitgehend zu zerstören. Damit wird der Graue zum Staatsfeind Nr. 1 des Akonischen Reichs. (Atlan 79 bis 99, 464; Centauri 11).

Dorkh:

Das zweite große Mysterium auf Drorah ist die Insel Dorkh, bei der es sich um den 2650 n. Chr. auf dem Planeten gestrandeten Dimensionsfahrstuhl handelt. Die Insel besitzt die Form einer leicht nach links verschobenen Raute und durchmißt von Nord nach Süd 805 Kilometer und von West nach Ost 665 Kilometer und hat damit die Größe eines irdischen Nationalstaats. Der Nordwesten beherbergt das Gebirge Shatna, das durch einen breiten Steppengürtel vom Blutdschungel im Nordosten getrennt wird. Nördliches und südliches Dorkh werden vom Canyon der Fryg voneinander getrennt über den nur wenige Brücken führen. Im östlichen Winkel des Weltenfragments südlich der Mündung des Canyons in den Ozean liegt der Krater des SCHLOSSES. In den Katakomben unter dem SCHLOSS befindet sich die eigentliche Steuerzentrale des Dimensionsfahrstuhls, die seit der Strandung auf Drorah allerdings mit Grundwasser überflutet ist. Der Süden Dorkhs wird durch einen weiteren kleineren Canyon, der sogenannten Todesrinne geteilt. Sie trennt die Steppen im Nordosten des südlichen Dorkh von der Wüste Churrum, die fast Zweidrittel des südlichen Dorkh bedeckt. Anders als auf dem neuen Atlantis gab es auf Dorkh zahlreiche große Städte, die in der Gegenwart jedoch nur mehr wilde Ansammlungen radioaktiv verseuchter Ruinen darstellen. Bei den einstigen Bewohnern des Weltenfragments, handelte es sich um die Nachkommen einer lemurischen Evakuierungsflotte mit dem Fluchtziel Drorah die 49.988 v. Chr. auf Dorkh strandete. Eine Volksgruppe, die das besondere Interesse des Energiekommandos wecken dürfte, sind die sogenannten Magier von Shatna, bei denen es sich um Mutanten mit schwachen Parafähigkeiten und der Gnade der relativen Unsterblichkeit handelt. Der Dimensionsfahrstuhl war zwischen die Fronten des Haluterkriegs geraten und durch den Einsatz der Psi-Bastion auf Drorah zu Schaden gekommen. Nachdem sich die Akonen im Kampf um Dorkh gegen eine Flotte der Uleb durchgesetzt hatten, wurde das Weltenfragment von Organschiffen der Gassuaren durch Raum und Zeit ins Zentrum der Schwarzen Galaxis zum Sitz des Dunklen Oheims geschleppt. Dies erwies sich für die Bewohner des Dimensionsfahrstuhls als fatal, da sie von Atlan, Razamon und Sinclair Marout Kennon in deren Kampf gegen die negative Superintelligenz hineingezogen wurden. Alle Lebewesen, die sich zu diesem Zeitpunkt auf der Oberfläche Dorkhs befanden, scheinen im Juni 2650 n. Chr. den Tod gefunden zu haben. Im August 2650 n. Chr. sammelt der Dunkel Oheim alle Dimensionsfahrstühle um sich und bricht mit ihnen in die Milchstraße auf, wo es zur letzten Schlacht kommt. Nach der Flucht der negativen Superintelligenz werden die Weltenfragmente auf erdähnlichen Welten in der Nähe ihres jeweils letzten Aufenthaltsorts verankert. Pthor, das sich zuletzt auf der Erde des Jahres 2648 n. Chr. aufgehalten hatte, verläßt auf Wunsch Atlans die Milchstraße für immer (Atlan 444 bis 472, 499).

Monde Drorahs: Xölyar (terra. Ramses)

Durchmesser am Äquator: etwa 4.900 km

Oberfläche: 75 Millionen km²

Masse: etwa 6 % der Erdmasse

Dichte: etwa 5,5 g/cm3

Schwerkraft: etwa 0,36 Gravos

Mittlere Temperatur: 29 Grad Celsius

Atmosphäre: künstlich erzeugte Sauerstoffatmosphäre

Historische Anmerkungen aus der Epoche Atlans

Der Mond ist vollständig ausgehöhlt. Im Inneren befindet sich ein riesiges Maschinenlabyrinth . Die Menschen lebten in Unterkünften im Inneren des Labyrinths oder in Überlebenskuppeln auf der Oberfläche. Die Bewohner Xölyars besitzen weitgehende Privilegien und Sonderrechte. Von zahlreichen Akonen werden sie daher als Schmarotzer und fünfte Kolonne betrachtet. Die hohe Bedeutung des Mondes für die akonische Wirtschaft und Geschichte gewährt jedoch einen gewissen Schutz (Atlan 252) .

Allgemeines:

Am Nachthimmel Drorahs erscheint der größere der beiden Monde des 5. Planeten wie eine riesengroße bräunlich graue Scheibe, die sich nur langsam vorwärtsbewegt (PR 2324). Der merkurgroße Mond von Drorah nimmt eine zentrale Stelle im Akon-System ein. Der von mehreren Millionen Akonen bewohnte Himmelskörper verfügt über zahllose gigantische Torbogentransmitter, deren Energiebahnen vom Boden bis in eine Höhe von bis zu 300 Metern reichen und den gesamten Waren- und Personenverkehr der Akonen übernehmen. Unter der Oberfläche befinden sich gigantische Kraftwerksanlagen, sowie ausgedehnte Lagerkomplexe (PR 100) .

Hier befinden sich auch ausgesuchte Einkaufsbereiche für die wohlhabenden Akonen. Der Mond verfügt auch über ein ausgedehntes Viertel für Buchhändler. Seit der Öffnung des Systems wurden zunehmend modernste Raumschiffwerften auf Xölyar errichtet. Die kahle Wüstenmond umläuft die Hauptwelt in einer 53 Stunden Umlaufbahn und hat eine Durchschnittstemperatur von 29 Grad. Celsius. (Lemuria-TB 4). Nach der Vernichtung des blauen Schirms wurden zunehmend moderne Raumwerften auf Xölyar errichtet. Die zwanzig Raumhäfen haben jeweils einen Durchmesser von 120 Kilometer und dienen primär als Umschlagplatz der Transmitterlinien, die jeden Planeten im akonischen Transmitternetz erreichen können. Die ursprünglich wüstenartige Oberfäche ist zu achzig Prozent urbanisiert und mit Wohnbauten, technischen Anlagen und Transmittern bedeckt. Weitere 10 % sind Baustelle, der Rest ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Die rund 500 Millionen Bewohner geniessen entsprechende Privilegien und Sonderrechte, die aus der wirtschaftlichen und historischen Bedeutung des Mondes resultieren. Für normale Akonen ist Xölyar nur im Rahmen von Transmittertransporten betretbar. PRR2353).

Xönar

Die planetare Hauptstadt mit ihren rund 65 Millionen Einwohnern befindet sich nahe dem Xöljar-Äquator auf der Hochebene eines Tafelberges. Der Tafelberg überragt das umliegende Land um rund 1.250 Meter und hat einen Durchmesser von 130 km. Neben bis zu 200 Meter hohen Kuppelbauten findet man vor allem quaderförmige und zylindrische Türme mit einer Höhe bis zu 800 Meter. Der Grundriss der Stadt wird von sechs Hauptringstrassen, sowie zwölf sternförmig auf das Zentrum zulaufende Radialstrassen bestimmt. PRR2354 Glossar). Die Stadt verfügt über ausgedehnte Subetagen bis in 5 Kilometer Tiefe.PRR2353).

Monde Drorahs: Zikyet

Allgemeines: Der kleine, schnelle Mond des Planeten Drorah wandert im Tageslicht Akons über das Firmament und wird dabei vom blauen Riesenstern überstrahlt. Er ist nur ein etwas größerer, unbewohnter Planetoid ohne weitere Bedeutung für das Blaue System. (PR 2324)

Legende:

Beiträge gelten als wahrscheinlich sind aber nicht durch geeignete Quellen ausreichend bestätigt.

Eigenentwicklung des Projektteams

Quellenangaben werden komplett farbig ausgewiesen:

Quellenangaben