Akonen : Allgemeiner Überblick - 2.840
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Allgemeines / Historisches
Kolonisierung und Krieg gegen die Bestien
Während der großen Expansionswelle des lemurischen Tamaniums siedelten sich vor mehr als 54.000 Jahren Kolonisten auf dem Planeten Drorah im Licht einer blauen Sonne an.
Aufgrund der schnellen Entwicklung wurde daß System die Hauptwelt eines Tamaniums innerhalb des großen Tamaniums. Als das Reich der Lemurer während der vernichtenden Kriege gegen die Haluter gewaltige Verwüstungen hinnehmen mußte, beschlossen die Regierenden Tamräte, daß System von der normalen Raumfahrt faktisch auszuschließen. Mit ungeheuren Aufwand wurde der Zugang auf Transmitterstraßen beschränkt und das System schwer befestigt. Selbst Flüchtlinge von lemurischen Planeten durfte das Akon-System nur über die Transmitterstraßen betreten, um dort Schutz, vor den Bestien, zu suchen.
Als in der Folgezeit immer mehr Systeme verwüstet wurden, begannen sich die Bewohner des Akon-Systems immer mehr aus dem galaktischen Geschehen zurückzuziehen und Hinweise auf seine Existenz auszulöschen.
Erneute Expansion
Nachdem Lemuria vernichtend geschlagen worden war und sich die Masse der Lemurer über die Sonnentransmitter nach Andromeda zurückzogen verblieben die Bewohner Drorahs in Ihrer Heimat und zogen sich für Jahrhunderte in ihr Kernsystem zurück Als schließlich die Haluter verschwunden waren begann man mit ersten Expeditionen in die bereiche des alten Tamaniums. Aber alle Schiffe kamen mit den gleichen Schreckensbotschaften zurück. Praktisch alle ehemaligen Kolonialplaneten waren völlig entvölkert oder von den mutierten Nachkommen der wenigen Überlebenden besiedelt, die als Wilde in den Ruinen der zerstörten Städte lebten.
Als man erkannte, dass man das letzte verbliebene System des alten Reiches war, begann eine Welle der Expansion um erneut ein starkes Imperium zu errichten, welches im Falle einer Rückkehr der Feinde dem Schutz dienen sollte. Die Jahrtausende vergingen und das akonische Reich begann seinen erneuten Aufstieg zur alten Größe. Außer kleineren Kriegen gegen Nachtbarvölker und sich erhebende Kolonialvölker kam es zu keinen größeren Auseinandersetzungen.
Rebellion und Zentrumskrieg
Doch dann begannen sich die Kolonisten im Kugelsternhaufen Urdnir (M-13) von der Mutterwelt abzuwenden. Als dort die Monarchie ausgerufen wird und der erste Imperator Gwalon I die formelle Unabhängigkeit erklärt beginnen blutige Sezessionskriegen die als (»Zentrumskriege«, wegen der Nähe Akons zum Milchstraßenzentrum),in die Geschichte eingehen. Die siegreichen Kolonisten werden später als Arkoniden bekannt.
Aus Angst vor Übergriffen der inzwischen übermächtig gewordenen Arkoniden zogen sich die Akonen immer weiter in den Zentrumbereich der Galaxis zurück. Die Raumfahrt wurde, mit der Zeit, größtenteils aufgegeben und das bereits vorhandene Transmitternetz ausgebaut. Nur 50 Schiffe verblieben als aktive Einheiten für das Energiekommando, welches für den Betrieb und die Errichtung der Transmitterstationen verantwortlich war. Das Akon System wurde von einem gewaltigen mehrdimensionallen Schutzschirm, dem blauen Energieschirm, umgeben um es so vor allen äußeren Einflüssen zu Schützen.
Zwischenphase und erneute Expansion
In dieser Jahrzehntausende währenden Geschichtsperiode geriet das einst so mächtige und große Volk der Akonen in Vergessenheit. Erst im terranischen Jahr 2.102 n.Chr. würde der Energieschirm zerstört und die Akonen kehrten wieder auf die galaktische Bühne zurück. Seit diesen Zeitpunkt begann die Rückbesinnung der Akonen auf ihre alte Größe.
historisches ist eine freie Zusammenstellung aus diversen Quellen Inhalte nicht verifiziert
Die Außenpolitische Lage der Akonen 2840
| Nachfolgende Betrachtung ist eine Zusammenfassung der galaktischen Lage für Angehörige des akonischen Energiekommandos, welche in Botschaften versetzt werden. |
Das oberste Postulat und unabänderliches Dogma akonischer Außenpolitik ist der unbedingte Isolationismus, das streben nach größtmöglicher Autarkie. Es speist sich aus den Erfahrungen der akonischen Geschichte und gilt vielen Akonen seit der Gründung der Galaktischen Allianz als überholt, dennoch wird es konsequent beachtet. (PR 178) Die offizielle akonische Politik vermeidet seit Jahrtausenden alle lauten Töne und offenen Konfrontationen. Es wird vor allem auf die Mittel der Geheimdiplomatie gesetzt.(PR 1821)
Terraner (2840 n. Chr. Es herrscht Kooperation vor.)
Die Akonen gelten als traditionelle Konkurrenten des Solaren Imperiums um die Vorherrschaft in der Galaxis. Seit dem Friedensvertrag vom 19. Dezember 2102 n. Chr. (geschildert in PR 107) und der Gründung der Galaktischen Allianz am 9. August 2113 n. Chr. (geschildert in PR 138) gab es jedoch keine offenen Konflikte mehr zwischen dem Blauen System und den Terranern.
Im Gegenteil griff das offizielle akonische Militär auch nach dem Ende der Galaktischen Allianz 2328 n. Chr. gelegentlich zu Gunsten des Solaren Imperiums in die Geschichte ein. Beispielsweise am Ende des Uleb-Kriegs als am 20. September 2437 n. Chr. eine Flotte der Okeefenokees aus M 87 in der Milchstraße erscheint. (PR 399).
Während der Schlacht um die Klinikwelt der Grossarts 2408 wechselte die offizielle akonische Flotte sogar auf die Seite der USO, der Solaren Flotte und der Maahks im Kampf gegen die Condos Vasac und die Grossarts. (Atlan 39)Während der Auseinandersetzungen der Akonen mit den Tefrodern unter der Führung des Grauen in den Jahren 2831 n. Chr. bis 2842 n. Chr., sind es hingegen die Terraner, welche die Gefahr lange Zeit ignorieren und aus der Krise Vorteile zu schöpfen versuchen. Anfangs gar das Energiekommando verdächtigen, selbst hinter den Machenschaften des Grauen zu stecken. (Atlan 85)
Blues (2840 n. Chr. Grenzscharmützel trotz Waffenstillstand)
Auch die Ereignisse des Frühjahrs 2328 n. Chr., von den Terranern längst vergessen, verletzten den akonischen Stolz schwer. Als das akonische Reich im Frühjahr des Jahres von den Gatasern überrollt zu werden droht und sich das Gerücht ausbreitet, Rhodan wäre bei einem Angriff der Blues gefallen, die Entwicklung der Anti-Molkex-Bombe sich ewig hinzieht und schließlich die Flotte der Blues über Drorah erscheint, entschließen sich die Akonen zur Kapitulation. Forderung der Gataser: Rückzug des akonischen Militärs von allen Fronten, Austritt des Akonischen Reichs aus der Galaktischen Allianz und Verzicht auf ein 100 Sauerstoffwelten in ihrem Einflußbereich, darunter die von Akonen dicht besiedelte Welt Pampas. (PR 176)
Die von den Akonen an die Blues ausgelieferten Welten, kehren auch nach dem Ende des Imperiums der Gataser nicht in ihre Obhut zurück. Pampas ist der dritter Planet von Graph-Tita, einem in der Osthälfte der Galaxis gelegenen Sonnensystem, das seit 2329 n. Chr. von den Blues aus dem Volk der Tratzschoner besiedelt wurde. Der Planet ist ein beständiger Zankapfel zwischen Akonen und Blues.. (PR-512)
Arkoniden (2840 n. Chr. Kalter Krieg)
Die an offenen Haß grenzende Ablehnung der Akonen gegen die Arkoniden, die als ein Volk infamer Verräter und bösartiger Primitivlinge gelten, was im Wesentlichen auf die Erinnerung an den Zentrumskrieg beruht, ist hingegen kaum auszuräumen (Atlan 250, PR 1617). Wie tief der Haß der Akonen auf die Arkoniden sitzt, zeigt der Umstand, daß es ausgerechnet Agenten des Energiekommandos waren, die den Blues - ihren Erzfeinden - 2329 n. Chr. die Mittel für den Angriff auf Arkon III lieferten. Der Planet wurde dabei vernichtet. (PR 199)
Der Schimpfname Ragnaars für Arkoniden bezieht sich auf jene edle Familie Ragnaari, die zum Zeitpunkt das Ausbruchs des Aufstands der Albinos gegen die Herrschaft der Akonen, die Ursprungswelt der Arkoniden zu ihrem Machtbereich zählte und später mehrere Imperatoren des Großen Imperiums stellte. Jener Zweig der Familie Ragnaari, der sich nach dem Zentrumskrieg weigerte, das Blaue System zu verlassen, wurde zu einem Leben als "Unansehnliche" verurteilt. (Atlan 250).
Tefroder (2840 n. Chr. Offener Konflikt mit dem Grauen)
Seit dem Ende des MdI-Regimes 2406 n. Chr. sind Milliarden Tefroder in die Eastside der Galaxis geflohen und breiten sich ohne Rücksicht auf die einheimischen Völker in dieser Region aus. Sie sind in keiner Weise bereit, sich den neuen Lebensbedingungen anzupassen, sondern bilden als Normannen des Weltraums einen ständig wachsenden Unruheherd. (Atlan 98)Seit im Jahre 2831 n. Chr. auf dem alten MdI-Stützpunkt Nemoia im Zentrum der Galaxis der Graue erwachte, der sich für Comden Partan alias Faktor XIII hält, der die Racheaktion Mirona Thetins an den sechs aufständischen Meistern vor 10.000 Jahren unter seltsamen Umständen überlebte und die folgenden Jahrtausende im biologischen Tiefschlaf überbrückte, erreicht die Krise - lange Zeit unbemerkt von der USO - ihren Siedepunkt. Der Graue erhebt Anspruch auf das Erbe der MdI und die Macht in den Galaxien der Lokalen Gruppe (Atlan 94).
Aus diesem Grund ist er hinter der in den lemurischen Psi-Bastionen gelagerten Psi-Materie her, die er mit Hilfe von Situationstransmittern aus dem Untergrund der lemurischen Bastionen extrahiert. Der betroffene Planet wird dabei vollständig vernichtet. Die Psi-Bastionen befinden sich im galaktischen Zentrum, die meisten ein Teil gehört zum akonischen Reich, dem ehemaligen 87. Tamanium der Lemurer. Die Hauptwelt der Akonen Drorah ist (laut Centauri 11)</span> selbst eine solche Psi-Bastion. Sollten der Graue und seine Anhänger erfolgreich sein, käme dies einer Auslöschung der akonischen Rasse gleich. Dennoch ignoriert die USO die Vorfälle lange Zeit weitgehend (mit Ausnahme von USO-Spezialist Baggio Arnvill, der jedoch 2833 auf Lepso untertauchen muß / Atlan 87) , bis der Lordadmiral im Januar 2842 n. Chr. auf der arkonidischen Kolonialwelt Koetanor-Delp bei einem Treffen mit Nuramy von Potrinets Enkelin unfreiwilliger Augenzeuge der Machenschaften des Grauen wird. (Atlan 79 bis 99)
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Größe des akonischen Machtbereichs
Durch den tief sitzenden Schock der Niederlage gegen die Arkoniden im Zentrumskrieg unterhalten die Akonen traditionell nur ein kleines Reich mit etwa 50 Siedlungskolonien, deren genaue Anzahl und Koordinaten zudem geheim sind, und einige Handels-, Rohstoff- und Industriewelten. Hinzu kommen Dutzende befestigte Flottenstützpunkte und unzählige Niederlassungen des Energiekommandos, die ebenfalls an das Ferntransmitternetz des Akonischen Reichs angeschlossen sind.
Insgesamt umfaßt das akonische Einflußgebiet einige Tausend von den Akastos erforschte und vom Energiekommando erschlossene Sonnensysteme. Auf den meisten dieser Planeten befinden sich jedoch nur Forschungsstationen mit Anschluß an das akonische Tranmitternetz, mit denen der Anspruch des Regierenden Rates auf die politische und militärische Oberhoheit über die betroffenen Welten untermauert werden soll.
Auf diesem Weg soll sicher gestellt werden, daß die Planeten zu einem späteren Zeitpunkt als Rohstoffquellen oder Siedlerwelten zur Verfügung stehen. Seit dem endgültigen Zerfall des Großen Imperiums 2329 n. Chr. sind zudem zahlreiche, allerdings unbedeutende arkonidische Kolonien im Zentrum der Galaxis unter den Einfluß der Akonen geraten, darunter z. B. Berum. (Quellen: PR 1617, PR 230, Planetenroman 411)
Politische Organisation
Der akonische Staat versteht sich selbst als demokratische Republik. Er wird vom Willen der Mehrheit geleitet. Die Bevölkerung bestimmt in Wahlen die Regierung. Jeder hat das Recht, eine eigene Meinung zu besitzen. Die Akonen sind eine freie Nation. Doch das ist nur eine Seite. (PR 178)
Die akonische Gesellschaft ist auch ein strenges Ständesystem, unterteilt in fünf sogenannten Kasten vom Hochadel bis hinunter zu den Unedlen an unterster Stelle.
- Edle = die Angehörigen der 78 Familien, deren Oberhäupter den Regierenden Rat bilden.
- Ehrwürdige = allgemeiner Adel, Großbürgertum, Priesterschaft und Militär.
- Ansehnliche = die Mittelschicht (Mehr als die Hälfte der Bevölkerung Drorahs).
- Unansehnliche = die akonische Unterschicht (sprich das Subproletariat).
- Unedle = alle Nichtakonen, inklusive künstlichen Intelligenzen und vor allem Arkoniden.
Die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Kaste ist nicht für alle Zeit fest geschrieben, es ist durchaus möglich durch besondere Leistungen aufzusteigen oder bei Versagen degradiert zu werden.
[Quelle: Atlan 250]
Der akonische Adel
Während die 78 im Regierenden Rat vertretenden Familien der Akonen ein von im Namen tragen, findet man bei der adeligen Mittelschicht ein ta zwischen Vor- und Familiennamen. Der einfache Adel führt an dieser Stelle ein ter
( Lemuria TB 4
Parlament
Beim akonischen Parlament handelt es sich um ein Zweikammersystem. Es gibt den Großen Rat (z. B. in Atlan 250 erwähnt) und den Hohen Rat ( z. B. in Atlan 252 und PR 1629 erwähnt ) . Wahlen erfolgen in freier, geheimer und direkter Wahl.
Der Reichsrat genehmigt die Politik des Regierenden Rates, beschließt den öffentlichen Haushalt und handelt Gesetze aus. ( Atlan 250, 252, 253 / PR 1617, 1629, 1820, 1821,)
Die Mitglieder des Großen Rats, auch als Senatoren bezeichnet, sind zugleich die Gouverneure ihres Wahlkreises, z. B. Daalmors von Borgool in Atlan 250</span> für Varolaas-Süd . Daneben gibt es auf den einzelnen akonischen Kolonialwelten und in den Provinzen Drorahs Regionalräte. Der Vizeverwaltungschef einer Region fungiert ebenfalls als Senator.
(Atlan 250)
Die zweite Kammer, der Hohe Rat wird nach Parteipräferenzen gewählt. Das akonische Parteiensystem kennt häufig wechselnde Mehrheiten, ist aber in sich erstarrt. Es sind stets die immer gleichen Parteien im Hohen Rat vertreten, deren Mitglieder sich im wesentlichen aus den immer gleichen edlen Familien zusammensetzen.
Im akonischen Volk dominiert jedoch die Auffassung, daß die eigentliche Macht im Staate nicht von Parlament und Regierung ausgeübt wird, sondern von den Geheimbünden innerhalb des Energiekommando genannten Geheimdienstes. Wichtig waren in der akonischen Geschichte vor allem die Blaue Legion (arkonfeindlich / erwähnt in Atlan 250 und mit zentraler Rolle im PR-Ennox-Zyklus 1600 bis 1649) und die Condos Vasac (terrafeindlich / erwähnt in PR 330, 331 und im Atlan-Condos-Vasac-Zyklus 1 bis 43). (Quellen: Atlan 252 / PR 1629, 1821).
Regierung
Die 78 Mitglieder des Regierenden Rates (die als die Minister und Staatssekretäre der akonischen Regierung fungieren) werden vom Hohen Rat aus den eigenen Reihen gewählt (Atlan 252).) Unter den Mitgliedern des Regierenden Rates befindet sich auch die Nad'ehu alias Hohe Frau, die als Chefin des Energiekommandos fungiert. Sie gilt als die heimliche Herrscherin des Blauen Systems
(Lemuria-TB 6).
Im Jahre 2840 n. Chr. ist dies die im Jahre 2691 n. Chr. geborene Nuramy von Potrinet, eine ehemalige Lebensgefährtin des Arkoniden Atlan, die 2734 kurzzeitig sogar an eine offizielle Eheschließung mit dem Lordadmiral der USO dachte, diesen Entschluß später aber verwarf. Den Kurs der politischen Annäherung Akons und des Energiekommandos an Terra setzte sie auch nach ihrer Trennung von Atlan fort. (Atlan 79) .
Ein seit den Tagen des Zentrumskrieges zur Beseitigung politischer Gegner gern eingesetztes Mittel, ist das Gift im unbehandelten Duftsumachmehl. Beim Duftsumach handelt es sich um eine Getreideart, die auf Drorah wächst und in Aussehen, Duft und Geschmack nur schwer vom terranischen Weizen zu unterscheiden ist. (PR 1820)
Organisationen
Raumflotte / Armee
Nach der Vernichtung von 80.000 Einheiten im Twin-System konnte im Laufe der vergangenen Jahrzehnte ein langsamer Wiederaufbau der Flotte erfolgen. Derzeit dürfte die Gesamtzahl der Kampfeinheiten ca. zehntausend Schiffe betragen.
Die akonische Heimatflotte im Blauen System umfaßt 2.000 Einheiten aller Größenklassen die vier Teilflotten organisiert sind. Diese Einheiten gelten als Eliteverbände und sind uneingeschränkt regierungstreu.
(PRR 2.326]
Vokabular
- Cajun - Geheimdienstoffizier (Atlan 10)
- Davron - Ortungsoffizier
- Espejel - Funkoffizier
- Heroth - Cheftechniker
- Maphan - Kommandant
- Ma-Techten - Erster Offizier
- Neehlak - (einfacher) Raumfahrer
- Takhan - Flottenadmiral
- Techten - (einfacher) Offizier
- Therso - Feuerleitoffizier
- Yidari - Wissenschaftler
(Lemuria-TB)
Seit der unfreiwilligen Rückkehr auf die Bühne der galaktischen Politik 2102 n. Chr. unterhält das Blaue System eine eigene kleine Forschungsflotte.
Energiekommando
Das für den Betrieb der Transmitteranlagen zuständige Energiekommando wandelte sich nach der Rückkehr der Akonen auf die galaktische Bühne zum Geheimdienst.
Wenn nicht ausdrücklich abweichend erläutert Quelle Lexikon v. 83 PR Band 100 und 107 230 264 und 277
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